Je nach dem, wie lange man Zeit für eine Last-Minute-Reise hat, kann das Parken des eigenen Autos am Flughafen ganz schön ins Geld gehen. Die täglichen Gebühren für einen Stellplatz im Flughafen-Parkhaus können bei bis zu 40 Euro pro Tag liegen. Wenn man ein paar Tage oder wenige Wochen weg bleibt, fallen dabei schnell horrende Summen an.
Deswegen empfiehlt es sich, sich im Vorfeld Informationen über Flughafentransfers einzuholen. Die Deutsche Bahn bietet die Aktion „Zug zum Flug“, städtische Verkehrsgesellschaften haben meist eine Flughafenlinie und alternativ bleibt im Notfall immer noch das Taxi. Je nachdem wie weit ein Flughafen vom Stadtzentrum entfernt ist, lassen sich die unterschiedlichen Transportmittel empfehlen.
Kalkulierbare Ankunft mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Am stressfreisten ist wohl die Reise mit öffentlichen Verkehrsmittel: bei der Anreise mit der städtischen U- oder S-Bahn (wie zum Beispiel in Hamburg, Frankfurt oder Nürnberg) kann man die Reisezeit exakt kalkulieren und muss nicht eventuelle Staus auf den Straßen einbeziehen. Wenn man im Bus oder dem eigenen Pkw auf der Autobahn im Stau steht, die Abflugzeit immer näher rückt, während man sich selbst weder nach vorne noch hinten bewegt, gerät man verständlicherweise schnell in Panik. Dies kann man vor einem entspannenden Urlaub auch vermeiden.
Private Flughafentransfers als günstige Alternative zum Taxi
Private Flughafentransfers funktionieren ähnlich wie Taxen, stellen aber meist eine Pauschale für zwei Personen für die An-und Abreise zum Flughafen auf, so dass der Preis mehr oder weniger festgesetzt ist. Eventueller Stau auf den Straßen wird dann folglich nicht in Rechnung gestellt. Das Unternehmen holt einen vor der Haustür ab und so kann man sich bereits auf dem Weg zum Flughafen zurücklehnen.
Falls Sie dennoch den Transport mit dem Taxi planen, sollten Sie sich zuvor im Internet über ein durchschnittliches Preisniveau informieren und auch den Taxifahrer vor Abfahrt noch einmal nach einem Angebot bitten. Häufig werden Flughafenrouten preislich noch einmal extrem aufgestockt, da die Mitfahrer auf den Transport angewiesen sind und gerne auch einmal einen höheren Preis dafür bezahlen.

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